Arbeiten?! Ne danke! Mama dreht das schon
Mein Tag hat eig relativ entspannt angefangen, ich habe den Tag über relaxt, denn da mein Wochenende faktisch nur aus dem Sonntag besteht, da ich den rest der Woche bzw. auch des Wochenendes arbeiten muss.
Wie ich heute erfahren habe, gibt es Menschen, die kennen den Begriff "arbeiten" nur vom Hören-sagen und tun eig. nichts großartig für ihr Geld.
Nennn wir sie Tina. Tina ist Studentin und im Klausurenstress -wie Millionen andere Studenten auch- und arbeitet nebenbei an der Kasse in einem Laden. Ihre Aufgabe ist es ausschließlich abzukassieren. Als mal viel los war, sollte Tina auch andere Aufgaben erledigen, die schon anspruchsvoller waren und mehr körperliche Arbeit forderte als nur die paar Studen "rumsitzen und kassieren".
Als Tina dann Abends völlig erschöpft nach Hause kam und ihrer Familie davon berichtete, war ihr klar, das sie eine solche arbeit nicht nochmal ausführen möchte. Ihre Mutter, die selbst im gleichen Laden arbeitet, hat sich am nächsten Tag beim Chef beschwert, es könne ja nicht angehen, das ihre Tochter sich so abrackern müsse und nebenbei noch so viel für die Uni tun müsse.
Doch wie stellt sich Tina das vor? Ich und viele andere Millionen Studenten auf der ganzen Welt bekommen Nebenjob und Studium unter einen Hut - wenn man nur will-.
Tina studiert auf Lehramt - Lehramtsstudenten sind in meinen Augen Menschen, die selbst nicht wussten was sie tun sollen, aber hautpsache erstmal studieren- und möchte später mal Kinder unterrichten.
Ich frage mich ernsthaft wie sie das schaffen will, wenn ihr das dann zuviel wird geht sie dann einfach aus dem Klassenzimmer und überlässt den Schülern sich selbst?! Oder geht wieder zu ihrer "Mama" und diese beschwert sich dann beim Schulleiter oder gar den Eltern, was für schwierige Kinder diese haben?!
Fragt euch selbst, das sind wirklich berechtigte Fragen!
Wenn man Geld bekommen will, muss man etwas dafür tun und JA körperliche Arbeit ist nunmal anstrengend. Für angehende Lehrer vllt. schwer verständlich, da diese ja von der Schule in die Uni (auch Schule) in die Schule zurückkehren - das Wahreleben lernen Lehrer im Normalfall nicht kennen-.
Für mich ist Tina eine zu labile Person, die als Lehrerin keinen Erfolg haben wird.
Eig. sollte man ihren Kollegen mal sagen, was da so gemauschelt wird, denn der Chef hat zugegeben er würde Tina niemals kündigen, da ihre Mutter im Betrieb ist. Folglich dürfen ihre Kollegen nun mehr arbeit machen, damit "Prinzessin Tina" sich nicht überanstrengt. Läuft bei Tina!
Jedoch kann ihre Mutter, sie nicht immer so in "Watte packen", wenn Tina mal wirklich ins kalte Wasser geschubst wird, dann wird das eine mehr als harte Erfahrung für sie! Schwerer als es jetzt wäre! Garantiert!!!
Naja in diesem Sinne ein Hoch auf unsere zukünftigen - inkompetenten- Lehrkräfte.
reallifestream am 28. Januar 15
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